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Nena brachte das Bosenbachstadion zum Beben
Roland Concerts und Landesregierung holten mit Nena, Laith Al-Deen und Snailshouse Hochkaräter ins
Stadion "Bosenbach" in St. Wendel.
1982 stürmte die Band „Nena“ mit „Nur geträumt“ die deutschen Charts. 2003, 21 Jahre später ist Nena
gefragt wie nie zuvor. Mit neuen Fassungen alt bekannter Hits, wie etwa 99 Luftballons, flimmert die
bekannteste Frau der deutschen Pop-Geschichte über alle medialen Kanäle. Am Freitag, 5. September 2003,
war sie im St. Wendeler Bosenbachstadion (Missionshausstraße) live zu sehen.
Aber mit Nena nicht genug: Auf dem Open Air traten Laith Al-Deen auf, der jüngst für eine ausverkaufte
Saarbrücker Garage sorgte und dort ein gigantisches Konzert gegeben hat. Früher mit Xavier Naidoo verglichen
und als zweiter Sohn Mannheims gehandelt, hat der 30-jährige Star mit seinem zweiten Album „Melomanie“
den Sprung aus diesem Umfeld zu einem eigenständigen, selbstbewussten Künstler geschafft.
Die Band Snailshouse war die Dritte im Bunde, als in der Bosenbach an die langjährige und erfolgreiche
Open Air Tradition des Landkreises St. Wendel angeknüpft wurde, wo Bands wie PUR Zehntausende begeisterten.
Snailshouse ist im letzten Jahr quer durch Deutschland getourt und war in den Charts mit ihrem Album
„Sternzeit“ und Titeln wie „So wie der Wind“ sensationell platziert. Im letzten Jahr hatte die Band
ein Remake des alten NDW-Hits „Kleine Taschenlampe brennt“ aufgenommen, um 20 Jahre Nena zu feiern.
Nun traten Snailshouse als Vorgruppe von Nena in St. Wendel auf. Und die Barmherzigen Plateausohlen
brachten vorneweg das Publikum auf die richtige Betriebstemperatur und konnten das Eis schnell brechen.
17.000 Besucher ließen sich denn diese fantastische Kombination auf der Bühne im Bosenbachstadion
nicht entgehen und wurden auch nicht enttäuscht. Was Sie verpaßt haben, falls Sie nicht dabei
waren, können Sie sich in der "Fotogalerie" ansehen
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